Gutes Klima im Kreis Heinsberg

Gutes Klima im Kreis Heinsberg © RP-Online

Gutes Klima im Kreis Heinsberg

 

Ende Juli führte ich mit Herrn Dr. Holger Borchardt vom Amt für Umwelt und Verkehrsplanung der Kreisverwaltung Heinsberg ein Gespräch zum Klimaschutzkonzept des Kreises Heinsberg, das ich im folgenden Text zusammengefasst habe.

 

Zur Historie des Klimaschutzkonzeptes:

Vor ca. sieben Jahren wurde das Thema Klimaschutzkonzept von ersten Kommunen im Kreis Heinsberg aufgegriffen, und erste Konzepte wurden mit Hilfe von Fördermitteln erstellt. Im September 2015 wurde auf politischen Beschluss die Kreisverwaltung beauftragt, zusammen mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg mbH und unter Berücksichtigung bereits bestehender kommunalen Konzepte, ein integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept zu erstellen und sich künftig zu einer Klimaschutzregion zu entwickeln. Das Konzept wurde im Mai 2018 vom Kreistag beschlossen.

Der Inhalt des Klimaschutzkonzeptes ist für jeden Interessierten auf den Internetseiten des Kreises Heinsberg einzusehen.

Im Rahmen der Erstellung des integrierten Energie- und Klimaschutzkonzeptes wurde u.a. ein Maßnahmenprogramm inklusive einer Priorisierung erstellt.

Unterteilt wurde der Maßnahmenkatalog in die Bereiche

  • Strukturübergreifende Maßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit
  • Verwaltungsbezogene Klimaschutzmaßnahmen
  • Information und Beratung für Privatpersonen und Haushalte
  • Information und Beratung für Unternehmen
  • Energieeffiziente Energieversorgung und Erneuerbare Energien
  • Umweltfreundliche Mobilität

Hinzu kommt noch ein Themenspeicher, in dem weitere Maßnahmen festgehalten wurden.

Für mein Gespräch habe ich mir in erster Linie den letzten Punkt „Umweltfreundliche Mobilität“ herausgegriffen:

Dr. Borchardt erläutert, dass sich der Prozess der Umsetzung noch im Anfangsstadium befindet. Hierzu müssen diverse Fragen abgeklärt werden. Zunächst ist zu klären, welche Maßnahmen überhaupt zeitnah angegangen werden können, anschließend wäre dann zu erörtern, welche Akteure (z.B. weitere Ämter, Kommunen, lokale Akteure etc.) eingebunden werden können.

Beispielsweise könnte das Thema Elektromobilität aufgegriffen werden. Erste Ladesäulen wurden bereits durch Energieversorgungsunternehmen aufgestellt. Zudem wurde die Dienstwagenflotte durch erste Elektroautos ergänzt. Eine weitere Maßnahme aus dem Klimaschutzkonzept bezieht sich auf das Carsharing. Ein Energieversorger beschäftigte sich im Rahmen einer Studie bereits u.a. mit der Möglichkeit, die Dienstwagenflotte im Rahmen eines Carsharing-Angebotes zur Verfügung zu stellen. So könnten die Fahrzeuge dem Bürger z.B. an den Wochenenden zur Verfügung gestellt werden. Vor einer möglichen Umsetzung dieser Maßnahme wären jedoch noch umfangreiche Fragen zu klären.

Bereits jetzt hat sich die Kreisverwaltung mit dem Thema Ladesäulen für e-Bikes auseinander gesetzt, wie auf der West-Bike-Route geschehen. Dr. Borchardt weist darauf hin, dass im Bereich der Rastplätze für die Räder keine „Felgenkiller“, sondern Anlehnbügel zur Anwendung gebracht wurden. Hierzu hatte man sich ausführlich beraten lassen.

Wie umfangreich das Thema e-Bike-Ladestation ist, erläuterte Dr. Borchardt an den Ladestationen der West-Bike-Route. Man entschied sich aus verschiedenen Gründen für die mit PIN verschließbaren Boxen für Akku und Ladegerät. Sicheres Laden und Verstauen (bezogen auf Technik, Witterung und Diebstahl) sowie Vandalismusgefahr spielten bei den Planungen eine große Rolle. Mittlerweile jedoch verbauen zunehmend mehr e-Bike-Hersteller ihre Akkus fest im Rahmen, die Akkus werden mitunter länger. Dies war bei der damaligen Planung noch kein Thema. Oder: Hier wurde die Planung bereits durch die Realität überholt. Zudem sollen die Ladestellenschränke Hoteliers und Gastronomem auf die Zielgruppe der E-Bike- bzw. Pedelec-Nutzer aufmerksam machen und diese animieren, ebenfalls verstärkt Lademöglichkeiten für diese Zielgruppe anzubieten. Hier könnten direkte Steckdosen ohne Einkastung angeboten werden.

Sichere Fahrradabstellmöglichkeiten im Sinne von Boxen wären auch eine sinnvolle Maßnahme, gerade für die Verknüpfung von ÖPNV und Fahrradverkehr. Dr. Borchardt weist an dieser Stelle aber auf die Zuständigkeiten des jeweiligen Baulastträgers hin. Dieser muss mit der Aufstellung einverstanden sein bzw. das Aufstellen übernehmen.

Eine weitere mögliche Maßnahme aus dem Klimaschutzkonzept stellt das Kreisradeln dar. Die Städte Erkelenz und Geilenkirchen waren bereits beim Stadtradeln erfolgreich dabei und haben Kontakt zum Kreis aufgenommen. Dr. Borchardt kann sich, bei Interesse der Städte und Gemeinden, innerhalb des Kreisradelns einen gewissen Wettkampf der Kommunen vorstellen, oder auch eine Konkurrenz zwischen den umliegenden Kreisen. Wichtig ist beim Kreisradeln auch Sponsoren zu gewinnen, um attraktive Preise für die Teilnehmer ausloben zu können.

Ein möglicher weiterer wichtiger Baustein wird auch die Verkehrs- und Mobilitätserziehung über die reine Verkehrserziehung hinaus sein. Die Kinder im Kreis Heinsberg sollen erkennen und lernen, dass nicht allein das Auto (Elterntaxi) mobil macht. Hier ist aber abzuklären, wer diese Aufgabe übernimmt. Oder: Elternhaus, Kindergarten und Schule sind bei der Erziehungsarbeit gleichermaßen angesprochen und gefordert. Nur so kann es gelingen die PKW-Staus morgens und mittags vor den Schulen abzubauen.

Sehr interessant hört sich auch das Projekt „Mobilitätswochen für Betriebe“ an. Im Rahmen dieser Test-Wochen könnten die Betriebe folgende Bereiche erproben:

  • Pedelecs: Eine Woche gratis mit einem vom Arbeitgeber gestellten Pedelec zur Arbeit
  • Gratis- Nutzung von Elektroautos für einige Tage
  • Eine Woche kostenlos mit Bus und Bahn fahren
  • Transport von kleineren Lasten mit buchbaren Lastenfahrrädern
  • Testen von Car-Sharing
  • Fahrradinspektion für die Beschäftigten

Dies sollen nur ein paar Beispiele sein für mögliche Aktionen im Rahmen einer Mobilitäts-Test-Woche. Die IHK Aachen bietet diese mit ihren Kooperationspartnern in dieser Form für Betriebe z.B. in der StädteRegion Aachen und im Kreis Düren an.

Abgerundet werden die Maßnahmen durch einen Beitritt zum AGFS NRW (Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Kreise und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen).

Bleibt noch anzumerken, dass sich im eingangs erwähnten Themenspeicher Überlegungen wie ein kreisweiter Umweltpreis, die Förderung einer umweltfreundlichen ÖPNV-Flotte, die Einführung eines kreisweiten Pedelec-Konzepts im Alltags- und Tourismusverkehr oder die Einrichtung von Elternhaltestellen finden.

Dr. Borchardt weist, losgelöst vom Klimaschutzkonzept, abschließend auf die Mobilitätserhebung 2018 hin. Um sich über die Wünsche und Bedürfnisse der Bürger in Bezug auf die Verkehrsentwicklung ein Bild machen zu können, wurde eine Stichprobenabfrage bei Bürgern des Kreises Heinsberg durchgeführt. Diese konnte per Telefoninterview, schriftlichem Fragebogen oder Internetumfrage mit persönlichem Zugang beantwortet werden. Das Thema Radverkehr war ein Schwerpunkt in dieser Umfrage. Hier werden zeitnah die ersten Ergebnisse erwartet. Diese müssen dann analysiert werden, um konkrete Maßnahmen zu entwickeln. Es werden auch Rückschlüsse erwartet, in welcher Weise das Angebot des ÖPNV bekannt ist und weiter umworben werden kann, z. B. wie bisher der Fahrradbus wahrgenommen und genutzt wird. Das Bewerben des ÖPNV-Angebotes stellt zudem ebenfalls eine Maßnahme aus dem Klimaschutzkonzept dar.

Gemeinsam mit den Trägern des ÖPNV sollte ein Marketingkonzept erstellt werden, basierend auch auf den Ergebnissen der og. Umfrage. Verbesserte Fahrradmitnahmemöglichkeit in Zügen, aber auch in Bussen, müssen hier Thema sein. Allerdings verweist Dr. Borchardt darauf, dass gerade beim sehr begrenzten Platz in Bussen unterschiedliche Nutzungsansprüche zwischen Menschen mit Handicap, Eltern mit Kinderwagen und Radfahrern bestehen. Dr. Borchardt verweist an dieser Stelle jedoch auf die Möglichkeiten des Fahrradbusses.

Ergänzt wird die Mobilitätserhebung durch das Forschungskolleg ACCESS! der RWTH Aachen, das sich u.a. mit der Mobilität im Kreis Heinsberg beschäftigt.

Abschließend möchte ich mich bei Herrn Dr. Borchardt für das Gespräch herzlich bedanken.

 

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Dr. Borchardt - Amt für Umwelt und Verkehrsplanung - Kreis Heinsberg

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