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SPENDE LOKAL

ADFC Heinsberg stärken - Ihre Spende wirkt

Vielen Dank, dass Sie sich für Spenden an den ADFC Heinsberg e.V. interessieren. Der ADFC benötigt für seine verkehrspolitische Arbeit Geld. Ob Infomaterial, Projekte oder Geschäftsstelle: Nichts ist umsonst zu haben.

Deshalb freuen wir uns über Ihre Spende. Mit ihr stärken Sie unsere verkehrspolitische Arbeit.

Bitte geben Sie bei der Überweisung im Verwendungszweck das Wort »Spende« an. Möchten Sie ein spezielles Projekt unterstützen, dann tragen Sie als Verwendungszweck zusätzlich zu dem Begriff "Spende" das Projekt ein, für das Sie spenden möchten.

Der ADFC Heinsberg ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt, Spenden und Fördermitgliedsbeiträge sind steuerabzugsfähig.

Wenn Sie uns Ihre Kontaktdaten mitteilen, versenden wir bei Spenden von 100 Euro oder mehr spätestens zu Beginn des Folgejahres eine Spendenquittung. Für alle anderen Spenden reicht Ihr Kontoauszug als Nachweis gegenüber dem Finanzamt.

Bankverbindung:

Bank: Volksbank Mönchengladbach eG
IBAN: DE74 3106 0517 7113 6650 11
BIC: GENODED1MRB

Link zum Spendem

Als Spender*in (bundesweit)

Der ADFC macht sich stark für Verkehrspolitik, Verkehrssicherheit, Fahrradtourismus, Verkehrspädagogik, Verbraucherschutz und die ehrenamtliche Arbeit vor Ort. Wenn Sie diese Arbeit mit einer Spende unterstützen wollen, helfen Sie, dass der ADFC sich noch besser engagieren kann!  Mit den steuerlich absetzbaren Zuwendungen können wir zum Beispiel dafür sorgen, dass unsere Anliegen in der Politik immer wieder Gehör finden, und dass Radfahrende nicht wortwörtlich an den Rand gedrängt werden. Wenn Sie uns im Verwendungszweck Ihre Adresse mitteilen, schicken wir Ihnen eine Spendenbescheinigung mit der Post zu.

Spendenkonto

IBAN: DE32 4306 0967 8022 5321 00
BIC: GENODEM1GLS

Oder nutzen Sie alternativ PayPal. Klicken Sie dazu einfach auf "Via PayPal spenden":

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Als Ehrenamtliche*r

Ehrenamt macht glücklich!

Willst Du mitmachen im ADFC Kreisverband Heinsberg?

 

Der ADFC Heinsberg lebt von der ehrenamtlichen Arbeit seiner Aktiven. Gemeinsam wollen wir bessere Radverkehrsbedingungen und mehr Spaß am Radfahren erreichen. Willkommen sind uns Aktive in verschiedenen Bereichen, egal, ob für ein konkretes Projekt, ein Zeitfenster pro Monat oder auf Abruf für einen bestimmen Termin.

 

Unser Angebot:

 

  • Infostand: Jedes Jahr sind wir auf eigenen als auch auf Gastveranstaltungen mit Infoständen vertreten. Wir verteilen dort Material, beraten bzw. stehen für Gespräche zur Verfügung.

  • Öffentlichkeitsarbeit: Unsere Webseite bietet Raum für Artikel rund um das Fahrrad. Hast du Ideen verkehrspolitische, technische oder touristische Artikel beizusteuern? Nur her damit! Mit Flyern zu wichtigen Themen möchten wir unsere Außendarstellung unterstützen. Wäre das was für dich?

  • Tourenleiter: Du möchtest bei Radtouren nicht nur mehr mitfahren, sondern auch  Verantwortung übernehmen? Wir sorgen dafür, dass du behutsam in diese Aufgabe hineinwachsen kannst und geben dir dazu theoretisch und praktisch das nötige Rüstzeug mit. Du entscheidest, ob und wann du deine erste Tour planst und durchführst. Schlussendlich solltest du dich in einem kurzen Lehrgang als Tourenleiter zertfizieren lassen. Die Kosten übernimmt der KV Heinsberg.

  • Radverkehrspolitik: Mehr Platz fürs Rad kommt nicht von alleine. Wir sind in wichtigen  Gremien vertreten und setzen uns sehr konkret für Verbesserungen ein. Dazu haben wir einen Arbeitskreis, der sich regelmäßig trifft.

  • Homepage/IT und/oder Soziale Medien: Die Inhalte im Internet müssen bereitgestellt und aktuell gehalten werden. Du arbeitest gerne am PC? Wir brauchen noch  „Pflegekräfte“!

  • Andere Ideen: Nicht alles haben wir aufgelistet. Auf einige Ideen sind wir noch gar nicht gekommen, aber Du!

 

Wir lassen niemanden alleine. Überall wo du aktiv werden willst, gibt es Einweisung, Beratung und Begleitung. Viele Tätigkeiten erledigen wir im Team. Es ist immer Hilfe zur Stelle.

 

Bist Du dabei?

Komm mit ins Team!

 

Für die Verkehrswende, für mehr Platz fürs Rad!

Für Fragen der Kontakt zum Vorstand.

 

ADFC vor Ort

Der ADFC ist in mehr als 450 Städten in Deutschland vertreten. In der Karte finden Sie Ihren direkten Ansprechpartner vor Ort. Filtern Sie entweder nach Bundesländern oder klicken Sie sich direkt durch die Karte. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie mit einem Klick auf den ausgewählten ADFC-Marker in der Karte.

Video: 11.000 Mal Danke an alle Aktiven im ADFC!

Fördermitgliedschaft

Die Unterstützung für die Verkehrswende, so wie sie der ADFC anstrebt, hat viele Mitglieder, ehrenamtlich Aktive und Unterstützer. Daneben sind aber auch eine Vielzahl unterschiedlichster Fördermöglichkeiten für Unternehmer, Kommunen oder Stadtgemeinden möglich. Diese profitieren gleich mehrfach: sie erhalten einerseits unsere attraktiven Mitglieder-Zeitschriften und -Magazine. Hoteliers, Restaurantbesitzer, aber auch Fahrradhändler und Gemeinden können darüber hinaus mit ADFC-Aufklebern neue Kundengruppen ansprechen. Zusätzlich runden vorteilhafte Werbemöglichkeiten in Verbraucherinformationen und Mitgliederzeitschriften das ansprechende Paket für Fördermitglieder ab. Die ADFC-Bundesgeschäftsstelle stellt interessierten Unternehmen jederzeit weitere ADFC-Magazine zur Verfügung, die für eine zusätzliche Kundenbindung sorgen.

Fördermitglied werden

Als Pannenhelfer*In

Die ADFC-Pannenhilfe ist ein exklusiver Service für ADFC-Mitglieder und seit dem 1. Januar 2016 im Beitrag enthalten. ADFC-Mitglieder bekommen bei Pannen oder Unfällen im Alltag, in der Freizeit und auf Reisen schnell und unkompliziert Hilfe.

Werkstätten, Firmen und Betriebe können sich als ADFC-Pannenhelfer registrieren lassen. Sie helfen bei Pannen unterwegs; die Aufträge werden von der 24-Stunden-Hotline vermittelt. Füllen Sie bei Interesse das Registrierungsformular aus:

Hier geht´s zum Registrierungsformular

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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  • Wo finde ich vom ADFC empfohlene Musterkaufverträge für Fahrräder?

    Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen kann, böse Überraschungen zu vermeiden.

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  • Wo kann ich mein Fahrrad codieren lassen?

    Hier im Kreis Heinsberg gibt es keine Codiermöglichkeit.
    Aber an der Fahrradstation in Mönchengladbach am Hauptbahnhof, können Sie codieren lassen.
     

    https://radstation-moenchengladbach.de/startseite
     

    Weitere Möglichkeiten finden Sie hier

  • Wie kann ich mich zum Newsletter des ADFC Heinsberg anmelden?

    Der ADFC Heinsberg bietet wieder einen Newsletter an. Melden sie sich gerne an um über alles zum Thema Radverkehr und Radfahren in und rund um Heinsberg zu erfahren.

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